Notstromversorgung fuers Haus



Das habe ich mir auch schon berlegt, ich habe mir krzlich auch ein Buch diesbezglich gekauft: http://www.amazon.de/Energieheimwerker-Band-Mini-Blockheizkraftwerk-Eigenbau/dp/3839112818
Der hat sich mit einem chinesischen 1-Zylinder R180 Dieselmotor fr 270 EUR (nur der Motor) ein BHKW gebaut. Und er ist damit nicht der Einzige. Im Netz findet man einige solche Leute, ....
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Am 14.12.2010 18:02, schrieb Martin Kobil:

http://www.holzer-spalter.de/wbc.php?sid 5606f6a423&tpl=produktdetail.html&pidX&rid&recno=1
Ich komme aus der Gegend wo es 2005 ein Stromchaos gegeben hat. Die Polizei hatte viel zu tun, und trotzdem haben die Kontrollen gemacht wegen Steuerhinterziehung und Diesel Stromgenerator.
Melanie
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Am 14.12.2010 19:39, schrieb Melanie Meyer:

Die spinnen! Ich darf jede Menge Heizöl-Diesel verbrauchen, so lange ich damit kein Fahrzeug bewege.
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Jo Warner wrote:

Nein. Heizöl ist grundsätzlich für alle *mobilen* Geräte untersagt, unabhängig davon, ob es Fahrzeuge oder andere mobile Geräte sind. Heisst: auch in einem mobilen Heisswasser-Kärcher "darfst" du diesel verfeuern ... aber eben kein Heizöl.
Volker
--
Wenn es vom Himmel Zitronen regnet -- lerne, Limonade zu machen.

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Hallo, Volker,
Du meintest am 15.12.10:

Das ist falsch, jedenfalls soweit es das Energiesteuergesetz betrifft.
Ein Rasenmäher zum Schieben mit Dieselmotor dürfte auch mit Heizöl EL betrieben werden, ein Selbstfahrer-Rasenmäher nicht.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Das Gesetz redet von mobil und versteht immobil als während der Nutzung nicht bewegt. Das trifft auf deinen Rasenmäher nicht zu.
Harald
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Hallo, Harald,
Du meintest am 15.12.10:

Dann hast Du ein anderes Gesetz. Das Energiesteuergesetz sagt:
---------------------- Zitat ein --------------------
(2) Ortsfest im Sinne dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebes ausschließlich an ihrem jeweiligen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen.
---------------------- Zitat aus --------------------
Und wenn ich als Rasenmäher keinen Selbstfahrer habe, dann dient der Sprit "nicht auch dem Antrieb" dieses Rasenmähers.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Tja, aber das Gerät wird nicht stationär betrieben. Du interpretierst als würde im Gesetz oder stehen. Und bedeutet, dass beide Bedingungen erfüllt sein müssen.
Dein Rasemäher ist nicht stationär.
Harald
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Newsbeitrag

Die Definition im Gesetz ist doch eindeutig, was ortsfest ist:
(2) Ortsfest im Sinne dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebes ausschließlich an ihrem jeweiligen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen.
Also solange man einen Generator irgendwo hinstellt ist alles in Ordnung. Stellt man ihn hingegen während des Betriebs auf eine Lkw-Ladefläche um die Musikanlage beim Schlagermove oder so zu betreiben, dann ist es nicht mehr in Ordnung.
Da es diese Regelung erst seit dem 01.08.2006 gibt, passt das auch mit den vorher erwähnten Polizeikontrollen in 2005 zusammen, da war das Gesetz nämlich noch anders.
Du kannst dir sogar nen Zuastztank für Heizöl ins Auto bauen und damit die Standheizung betreiben.
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Hallo, Sönke,
Du meintest am 15.12.10:

Falsch interpretiert. Mit dem Generator wird (sehr wahrscheinlich) nicht der LKW mitsamt Ladefläche angetrieben.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Yo : ich fürchte ihr interpretiert den Gesetzestext zu großzügig ... Wäre ja schön wenn's wirklich so wäre, wie ihr schreibt. allein, ich habe weiterhin Zweifel.
Volker
--
Wenn es vom Himmel Zitronen regnet -- lerne, Limonade zu machen.

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Helmut Hullen wrote:

Lies noch mal obigen Absatz 2 und beachte das "und"!
--
Gruß Werner

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Hallo, Werner,
Du meintest am 15.12.10:

Habe ich getan (dreimal sogar!). Ich sehe keinen Grund, meine Interpretation zu ändern.
Wenn der Moppel ein Haus (oder einen Teil davon) versorgen soll, dann dürfte er "ortsfest" sein. Also wird er insbesondere sich selbst nicht zum Zwecke der (geplanten) Fortbewegung antreiben, auch nicht das Gestell, auf dem er in die Nähe des Hauses gebracht worden ist.
Willst Du eine Anlage erdenken, die sich während der Versorgung eines Hauses (geplant) bewegt?
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Soweit OK. Aber es ging um den Betrieb auf dem fahrenden LKW! Obige Vorschrift stellt mit "UND" zwei Bedingungen, die folglich gleichzeitig gegeben sein müssen:
1. Anlage muss während des Betriebes ausschließlich an ihrem jeweiligen Standort verbleiben
2. nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen
Nicht erfasst ist folglich, mit einem ortsfesten Aggregat ein Elektroauto aufzuladen (weil der Strom zum Antrieb dient).
Nicht erfasst ist folglich auch jegliche Stromerzeugung, während der Stromerzeuger seinen Standort verändert. Die Ladefläche des fahrenden LKW würde ich nicht als festen Standort betrachten.
Bei einem stehenden LKW ist jedoch alles in Ordnung. Vielleicht war obiges ja auch so von dir gemeint.
--
Gruß Werner

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Werner Holtfreter wrote:

Der Strom während des Betriebes dient nicht zum Antrieb. Ich sehe es so, dass die Zeit gemeint ist in der das Aggregat in Betrieb ist, zu der zeit dient es nicht dem Antrieb eines Fahrzeuges.

So sehe ich es auch, wenn die Energie des Aggregats nicht dem Antrieb des Fahrzeugs dient. Einen interessanten Grenzfall kann man konsturieren, wenn 2 Sätze Antriebsakkus im Wechsel geldane werden. Ein Satz dient dem Antrieb und ist vom Generator abgekoppelt ein weiterer wird geladen. ;-)
Allerdings gehe ich davon aus, dass man das als dem Antrieb dienend auslegen wird. Der andere Fall, wozu wollte man ein Stromaggragat auf einem fahrenden Fahrzeug betreiben? Bewegliche Diskoanlage? Ein wohl eher teoretischer Fall.
Harald
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Hi, sofern die Energie ansonsten dem schwachen Generator der Zugmaschine aufgebürdet werden müßte, ist das sehr wohl "irgendwie Teil des Antriebs".

Das Problem tritt bereits auf, wenn Du das Heizöl auf dem Fahrzeug transportierst. Die Anlage muß es ja nicht während der Fahrt verbrauchen, aber zweifellos ist das eine "mobile Anlage, mit Heizöl betankt" und damit vermutlich illegal.

Du meinst, Du hast weder von Karnevalsumzügen noch der Loveparade je gehört? Wohnst Du im Baumhaus? Die hammerlauten Technoinstallationen auf einigen Lastern fressen jedenfalls etliche Kilowatt, die kaum von einer Standardlichtmaschine gestemmt werden können...die haben dann intern einen gutgedämmten Dieselgenerator. Vermutlich einen mit Diesel betankten, weniger wegen der Steuern als weil es Diesel sehr schwefelarm gibt, und man ja auch ein Abgasproblem hat. Wasserhaltiges lowgrade-Heizöl macht ne gute Rußfahne. Der neueste Schrei ist jetzt ja Heizöl in diversen "Geschmacksrichtungen", abgestuft nach Schwefelgehalt und mit Additiven...ein Schelm, wer dabei an normalen "Superdiesel" denkt.
Jedenfalls hatte der letzte Kinderzoch schon einige Dieselgeneratoren etwa an die Gabel des Schlepptrekkers geflanscht dabei. Um das ewige "Anton aus Tirol"-Geplärre zu bestromen. Leider übertönte der Diesel den Krach wohl nur für den Bauern auf seinem Bock.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Ich verstehe dein Argument nicht. Das könnte man bestenfalls annehmen, wenn die Energie dem Fahrbetrieb zu gute kommt, z.B. für das Fahrlicht oder andere Stromversorgung die zum Fahrbetrieb nötig ist. Aber dazu wird sich kaum einen Generator auf die Ladefläche stellen.

Wie kommst du das drauf? Das halte ich für Unsinn.

Die haben ratternde Stromaggregate auf ihren Fahrzeugen? Aber es kann sein.
Harald
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Hi, naja, die so "gesparte" elektrische Leistung fällt dann ja nicht mehr als Leistungsabfall für den Antrieb an. Ein geschickter Rechtsverdreher....

Nunja, für soein Amt zählt auch schon die (unterstellte) Absicht. Ist wie mit der GEZ, die interessiert auch nicht die Benutzung, sonmdern der Besitz, das "Vorhalten" eines "anmeldepflichtigen Übertretungsgeräts".

Bei der letzten Loveparade, der mit diesem feigen Bürgermeister in Duisburg konnte man auf manchen Videos sogar die Rußfahnen der Generatoren sehen, die da auf den "Floats" herumkurvten. Und die Rheinländer erlebens meist zwomal jährlich direkt. Denn 4 Stunden Zochzeit hält das keine Treckerbatterie aus, damit die halbe Straße zu betäuben. Die meisten größeren "Prunkwagen" haben (sofern sie Dauermuzakberieselung machen) einen Generator. Die besseren einen leisen versteckt, die eher Armeleutewagen einen an den Trekker gebundenen lauten. Letztes Jahr war die Mode, den Generator dem Trecker auf die Ladeschaufel zu binden. Damit der Abgasqualm schön hoch oben blieb. Ganz arme Schlucker behelfen sich mit ein paar Bleistarterakkus, da reichts dann aber nur fürs Megafon oder ein bißchen Gehupe
--
mfg,
gUnther
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Sönke Gutzlaff wrote:

die ist keineswegs eindeutig.

Nö, eben nicht. Hin*stellen* reicht eben nicht.
Und das mit dem Zusatztank fürs auto würde ich auch eher bleiben lassen ..
--
Wenn es vom Himmel Zitronen regnet -- lerne, Limonade zu machen.

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Volker Neurath schrieb:

gesetzliche Grundlage bitte!

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