Strom aus der Strasse - Energie fuer Elektroautos

Am 11.04.2010 13:37, schrieb Radbert Grimmig:


Höchstens wenn man einen Sinclair verwendet.

Du gehst von falschen Voraussetzungen aus. Größere Objekte die einen Wandler beschädigen könnten dürfte man weitaus früher erkennen können.
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Ulrich Mindrup wrote:

Bei Geschwindigkeiten von 120 km/h, auf Straßen mit herumliegenden Kieselsteinen, Brückendehnfugen, Schlaglöchern, Schnee und eis?
Vergiß es einfach, das Ding fliegt Dir auf den ersten 100 Metern sowas von um die Ohren.

Ja, und wenn Lieschen Müller dann am Sonntag ihre Verwandtschaft in der tschechischen Republik besuchen möchte, braucht sie dann "nur" 300km Verlängerungskabel?
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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Wenn meine Oma eine Gehänge hätte, dann wäre sie mein Opa.
Ich möchte damit sagen dass die utopischen Phantasien nicht dadurch realistischer werden dass irgendeiner etwas ins Internet stellt.
Wirkungsgrade von 90% sind weit jenseits dem machbaren, das ist alles.
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schrieb

Wenn das ganze überhaupt zu realisieren wäre, wären Wirkungsgrade von 20 - 25 % traumhaft!
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Am 30.03.2010 23:05 schrieb Rüdiger Peter:

Und Opa mit seinem Herzschrittmacher darf jetzt gar nicht mehr auf die Straße. :-(
Kristian
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Ich war heute auf der i-Mobility Messe in Stuttgart. Die Uni Stuttgart http://www.ilea.uni-stuttgart.de hatte auch einen Stand mit einem Versuchsaubau, welcher als kontaktlose Ladestation fr Elektroautos gedacht war. 100mm Spulenabstand, 2.5 KW bertragungsleistung bei einem Wirkungsgrad von 91%.
Also der Wirkungsgrad scheint selbst bei diesem relativ grossen 10cm Spulenabstand realistisch zu sein.
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Hallo Martin Kobil, Du schriebst am 16.04.2010 17:04

10 cm als *Bodenfreiheit* bei einem PKW sind *verdammt* wenig und IMO nur zu realisieren, wenn
- die Fahrbahn im Ladebereich besonders eben ist (und sehr wartungsintensiv so instand gehalten wird)
*und*
- die fahrzeugseitige Spule für den Ladevorgang abgesenkt wird (denn an praktisch allen anderen Orten wird deutlich mehr Bodenfreiheit benötigt)
*oder*
das Fahrzeug über ein adaptives Feder-/ Dämpfungssystem verfügt, welches
- während des Ladevorgangs das Fahrzeug absenkt
*und*
- die Dämpfung so straff einstellt, dass ein zu tiefes Einfedern unmöglich macht (was allerdings Komfortverlust bedeutete); ggfs. auch noch die Höchstgeschwindigkeit entsprechend reduziert (was man auch nicht unbedingt immer möchte).
Alles mit erheblichem Aufwand auf Straßen- und / oder Fahrzeugseite bzw. mit erheblichen Kompromissen verbunden.
Und größere (realistische) Abstände bedeuten Wirkungsgradverlust.
Gruß     Werner
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Ich habe mal ganz grob bei meinem Audi A4 mit moderatem, werksseitigen Sportfahwerk gemessen und bin ungefhr auf 11 - 12 cm an der niedrigsten Stelle gekommen. Allerdings msste die Spule in der Fahrbahn sicherlich auch ein paar Zentimeter unter die Fahrbahn.

Das halte ich fr eine sehr gute Idee!
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Schau dir mal -abseits von der Theorie- an, was praktisch bisher realisiert wurde:
"Die schwierigste Herausforderung sehen die Entwickler an anderer Stelle: So müsse der Abstand zwischen Fahrbahnoberfläche und Abnehmer "nach koreanischer Gesetzgebung" mindestens 12 Zentimeter betragen, ohne dass der Wirkungsgrad unter 60 Prozent sinkt. Beim OLEV für den Freizeitpark haben die Entwickler nach eigenen Angaben bei einem Abstand von 13 Zentimetern sogar einen Wirkungsgrad von 74 Prozent erreicht. Die deutsche Konkurrenz spricht davon, mit ihrem System einen Wirkungsgrad von 80 bis 90 Prozent erreichen zu können, für den praktischen Nachweis fehlt freilich ein geeignetes Projekt."
Quelle: http://www.heise.de/autos/artikel/Korea-testet-das-beruehrungslose-Laden-von-Elektroautos-957228.html
Michael
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Sehr interessant. Danke!
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Michael da Silva schrieb:

http://www.heise.de/autos/artikel/Korea-testet-das-beruehrungslose-Laden-von-Elektroautos-957228.html
Interessant, aber niedrige Geschwindigkeit, eine definierte Anzahl Fahrzeuge an der Ladestrecke und keine Abrechnungsprobleme. Und nicht zueltzt ein alter Hut, in Industriehallen schon Jahrzehnte im Einsatz. Letztlich noch weit entfernt von einem Einsatz im Massenverkehr.
Harald
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Moin,
Martin Kobil wrote:

Nette Sache. Aber was soll das kosten? Schau dir derzeit die Straßen an und wie lange es dauern wird, bis die Schäden vom Winter repariert sind. Aber selbst wenn man den Umbau der Straßen bezahlen könnte, was ist mit den Autofahrern, die nicht nur auf Autobahnen unterwegs sind b.z.w. auf Autobahnen, die noch nicht so umgebaut wurden? Dir fahren weiterhin Benziner.
Also Szenario: Jetzt den Umbau starten, in etwa 30 Jahren werden alle Autobahnen mit diesem System ausgestattet sein. In also etwa 15 Jahren wird es sich für die ersten paar Kunden lohnen, sich ein Auto zu kaufen, welches dieses System ausnutzt, also vielleicht 10000 Neuwagen pro Jahr mit diesem System.
Welcher Autohersteller auf dieser Welt meinst du, würde für diesen Nieschenmarkt Autos bauen? Bedenke dass selbst der Nieschenmarkt für Elektroautos mit 80km Reichweite und Stadtgeswchwindigkeit schon zu klein ist. Es gibt zu viele Länder auf der Welt, wo man sich noch nicht mal auf Strom aus der Steckdose verlassen kann, und Autos werden auch für diese Länder gebaut.
Aus diesem Grund werden sich IMO auch Akku-Tauschsysteme nicht durchsetzen. Nicht, dass es nicht funktionieren könnte, aber so eine Technik ist einfach nicht einführbar. Henne - Ei - Problem.
CU Rollo
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Es geht nicht um speziellen Autos. Es ist grundstzlich eine Zusatzausstattung fr smtliche Elektroautos. So wie es vielleicht auch fossile Range Extender geben wird, die man bei einem entsprechenden Bedarf zum Elektroauto kauft.

Ich denke Elektroautos werden als unteres Level Landstrassengeschwindigkeiten um die 110 Stundenkilometer haben, wie z.B. der Mia von Heuliez: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,680536,00.html
Und 80 km Reichweite ist z.B. fr Personen wie mich, die lndlich am Rande einer Grossstadt wohnen als Zweitwagen durchaus ausreichend. Oder als Hauptfahrzeug in Verbindung mit Carsharing oder/und Bahnnutzung.
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Moin,
Martin Kobil wrote:

Man mag sowas andenken, aber schau dir die heutigen Autos an: Wo willst du da optional einen zusätzlichen Verbrennungsmotor einbauen? Wohlgemerkt optional, das heißt auch ohne diesen Einbau soll der Raum nutzbar sein.

Ja. Aber werden solche Autos gebaut? Eben, kaum bis garnicht. Weil der Markt noch zu klein ist. Wenn 10000 Leute allein in Deutschland so ein Auto haben wollen, dann lächeln da VW und ähnlich große Konzerne gerade mal müde drüber. Die bauen höchstens ein Showcar für die IAA damit man die Kunden bei der Stange hält. Vielleicht richtet man noch ein paar Ingenieöre ab möglichst viele Patente einzureichen, die mit dieser Technik zu tun haben - um die Konkurrenz am Bauen zu hindern. Und packt dann am Ende die Patente und die Showcars ins Museum.
Autohersteller werden nicht für Innovationen bezahlt, sondern einfach nur mit Geld. Und alte Technik weiter bauen ist nun mal viel billiger, als eine komplett neue Technologie zu entwickeln um dann mit der nur den gleichen Umsatz zu machen, wie mit der alten.
CU Rollo
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Am Thu, 01 Apr 2010 00:27:02 +0200 schrieb Roland Damm:

Eine ganze Menge Einschränkungen. Damit ist das Fahrzeug in nennenswerten Stückzahlen unverkäuflich.
Lutz
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Am 01.04.2010 08:32, schrieb Lutz Schulze:

Sehe ich genauso. Abhilfe könnte allerdings damit geschaffen werden: http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm . Damit sollte selbst mit den guten alten Bleiakkus schon ein echter Massenmarkt für E-Autos realisiert sein.
--
Servus
Christoph Müller
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Was genau meinst Du denn mit "eine Menge"?
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Am Thu, 1 Apr 2010 09:56:04 -0700 (PDT) schrieb Martin Kobil:

Die genannte Reichweite und 'als Zweitwagen'. Wie viele Autokäufer kommen da zusammen? Da kaufe ich doch lieber gleich _eins_, noch dazu ein preiswerteres mit dem ich auch ein Stück weiter komme und bei dem ich mich nicht laufend um auffüllen kümmern muss.
Lutz
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Mit Zweitwagen meinte ich Haushalte, welche eh 2 Autos haben. In meinem Wohngebiet hier ist das die Regel, sofern mehr als ein Erwachsener im Haushalt ist. Der fossile Erstwagen dient dann halt fr die lngeren Fahrten. Allein dadurch hat man ein Potential von zahlreichen Millionen Elektrozweitwagen mit Reicheweiten um die 50 - 80 km..
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Am Fri, 2 Apr 2010 10:32:33 -0700 (PDT) schrieb Martin Kobil:

Die wollen aber gelegentlich auch mal 100 Kilometer ohne nachladen fahren und deshalb wird so ein Fahrzeug kaum jemand kaufen.
Lutz
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