Erhard Schwenk schrieb:
Ich halte deine Aussage für naiv.
Bisher hatten wir im Wesentlichen eine vorraussehbare Last. Zum Ausgleich wurden unterschiedliche Techniken geschaffen um die Übergänge zu bewerkstelligen. Ein Teil der Regelung basiert übrigens auf Stromabnahmesperren für Großverbraucher, die haben es nicht so beqeum wie die Haushalte und können verbauchen wann sie Lust haben, die müssen ihre Betriebsabläufe der Stromverfügbarkeit anpassen. Solange das zu festen Zeiten passiert, ist das alles kein Problem. Nur Windenergie hält sich nicht an Zeiten.
Deine Auissage ist albern, Europa ist praktisch komlett vernetzt, von Nordschweden bis Süditalien.
Das ist Verschwörungsthorie. Was hälst du davon, deinen Haushalt auf Windstrom umzustellen, zu entsprechend hohen Preisen selbstverständlich und du darfst nur Strom verbrauchen wenn gerade Wind weht.
Jaja, die alte Verschwürungstheorie.
Öl welches wir hier haben können wir nutzen, wir können kurzfristig anderweitug Öl beschaffen und uns, wenn es sein muss einschränken. Durch Vorratshaltung haben wir eine gewisse Pufferzeit.Mit Gleichstrom nicht einmal so sehr hoch, aber eine Leitung ist von einer Sekunde auf die andere Abgeschaltet.
Du kannst ja mit deinen Winfräder Wasserstoff für ie Reserve herstellen. Hast du einmal durchgerechnet, was Strom dann kostet?
Nein.
Das gehört zum Wirkungsgrad des Motors.
Ansonsten hat auch der benzinmotor 100% Wirkungsgrad, ein großer Teil ist leider nur nicht nutzbare Wärme.
Das wird der Weg sein.
Harald