Stromverbrauch Elektroautos

Jul 07, 2011 324 Replies

Ralf Koenig schrieb am Fri, 15 Jul 2011:

Jeweils ohne Haken, Ösen und einem dutzend Fußnoten mit Ausschlüssen?

Das sind zwei verschiedene paar Schuhe, auch wenn beide unter "Garantie" firmieren.

Schau einfach mal, wer in der Autoindustrie in der Vergangenheit mit besonderen Garantien um Vertrauen werben muss und wer nicht. (Ob zu Recht oder zu Unrecht spielt dabei keine Rolle!) Es waren neue (oft asiatische) Firmen, die auf den hiesigen Markt kommen wollten und initiales Vertrauen brauchten, oder bekannte Firmen, die ein Qualitätsproblem (z.B. Durchrostung) hatten und per weitreichender Garantie bestätigen wollten, dass diese überwunden wurden. Solange eien Marke das grundlegende Vertrauen *hat*, braucht sie auch keine zusätzlichen Maßnahmen zu dessen Stärkung und konzentriert ihr Marketing auf andere Bereiche. Verliert sie es, wird es teuer, das Kundenvertrauen wieder zu gewinnen...

Aus den Garantien kann man IMHO vorallem ersehen, wie sehr die jeweiligen Hersteller ihren Lösungen vertrauen und was davon nur wertloses Marketing auf bunten Prospekten ist. Ein Akku-Hersteller, der *behauptet*, sein Akku hätte x Leistung und y Lebensdauer, aber nicht bereit ist, dafür auch wirklich einzustehen, ist unglaubwürdig und das ganze nur Marketing-Gewäsch.

Kaa-tschingggg. Du hast es erkannt. :-) Es kommt drauf an, was unterm Strick *wirklich* rauskommt und nicht, was irgendein Marketing-Heinz (oder ein religiös überzeugter Öko-Jünger) verspricht. Wenn es um vertraglich einklagbare Kostenzusagen also reales Geld geht, trennt sich die Spreu vom Weizen. Daher sehe ich dies als eine der Gretchenfragen an.

Wenn irgendwann im mehreren Auto-Generationen sich die Technik stabilisiert und hinreichend reale Erfahrung gesammelt worden ist, sinkt die Bedeutung besonderer Garantien dann wieder. Dann wird ich wie heute ein mittlerer Level einpendeln, den einige über- andere unterschreiten, aber wo der Kunde ungefähr weiß, was er kauft.

MfG Gerald

Andreas S schrieb am Fri, 15 Jul 2011:

Beim Telefon ist das Risiko ist überschaubar. Man setzt beim Fehlkauf vielleicht ein paar Zehn Euro in den Sand gesetzt. Doch auch bei Telefonen (oberhalb der Ramschware) würde ein Hersteller, der zu murxige Akkus verbaut, sich nicht lange im Markt halten können. Beim E-Auto kostet ein "Irrtum" (AKA Täuschung durch den Hersteller) Tausende Euros. Bei einem Preisunterschied von Faktor 100 und mehr stellt ein Kunde zu Recht deutlich unterschiedliche Anforderungen...

Und der Kunde kennt dich auch nicht. Da haben wir das Dilemma. Insbesondere weiß er auch nicht, wie DU als Hersteller mit den Akkus umgehst, ob *deine* Technik sie schonend und pfleglich behandelt oder ob du den billigsten Mist verbaust und jenseits seiner Parameter betreibst, so dass er so gerade eben hält und einen Tag nach Gewährleistungsende ausfällt. Da du etwas verkaufen *willst* und der Kunde das Geld hat, aber nicht bei dir kaufen *muss*, bist du da in einer Bringschuld. Dein Pech. Das Leben ist manchmal hart und ungerecht, oder? ;->

MfG Gerald

Richtig, hier lese ich, dass Akkus bis zu 30 Jahre halten sollen. Wenn das richtig ist, dürfte es für den Hersteller kein Problem sein die mit

20 Jahren Garantie zu verkaufen. Aber bei 8 Jahren hört es auf. Praktische Erfahrungen mit Notebook und Handyakkus zeigen, dass die nur allzu häufig nach 2 Jahren schlapp machen. Andere behauptete bessere Technologie überzeugt niemanden.

Wenn die Hersteller sich beschränken, wissen die sicher warum und sie weissen es besser als die Elektrophantasten die hier schreiben und ihr Wissen nur aus Theorie und bunten Werbeblättchen beziehen.

Der selbsternannte Rollertester, das Mösl, verplapperte sich auch, als er einmal schrieb, für sein Auto hätte er gebrauchte Akkus, die in seinem Rolle zu schlapp waren, und dort noch völlig ausreichend funktionieren. ;-) Seine Rollertests laufen aber nur 3-4 Jahre, dabei betont er laufend die absolut optimalen Akkus zu verwenden und schwärmt von der Technik.

Oder sie steigt noch. Gerade bei Akkus ist die Qualtitätsstreuung sehr hoch. Wem während der Garantiezeit ein Akku gewechselt werden musste, der wird den nächsten niemals ohne Garantie kaufen wollen. Hinzu kommen die, die wenige Jahre nach Ablauf der Garantie vor der Frage stehen einen teuren Akku zu kaufen oder ein sonst intaktes Fahrzeug zu verschrotten. Das Problem zeigt sich vor allem darin, dass der Akku bereits so viel kosten wird, dass Preis vom Preis eines Neuwagen nicht weit entfernt ist.

Das wird erst geschehen, wenn das Risiko überschaubar wird.

Harald

Du mißverstehst die Floskel ?bis zu?.

Wenn mir ein Internetprovider eine Datenrate ?bis zu 20 Mbit/s? garantiert, dann garantiert er mir nur, daß es niemals mehr als 20 Mbit/s sind. Aber er kann mir dann ebensogut konstant 3 kbit/s liefern, ohne die gemachte Aussage zu verletzen.

Im vorliegenden Fall heißt das also ?Halten garantiert nicht länger als 30 Jahre?.

vG

Nein, tue ich nicht. Ich habe selbst selbst einen SMART über viele Jahre gefahren.

formatting link
Zitat: Der anvisierte Elektroantrieb dagegen ist beim Verkaufsstart weder für Geld noch für gute Worte zu haben. ... doppelter Boden im ?Sandwich?-Konzept

Das wird so sein. Bei längerer Pause besteht zB die Möglichkeit der Ladeerhaltung.

Es gibt im Handel Batteriewächter die eine Tiefentladung verhindern. Das aber die Wagenelektronik zB eine Parkleute oder das Standlich abschalten, ist mir neu. Hast du diesbezüglich Infos?

Der Kleine eines Freundes hat ein Auto mit Mignons und besagtem Steckerlader. Das meinst du doch?

zB von Bahngleisen bei Bahnübergängen.

Sie werden nur so lange Garantien geben wenn der Wettbewerb das fordert. Bei konventionellen Fahrzeugen gibt es außer vielleicht auf die Durchrostung der Karosserie auch keine solchen langen Garantien. Das ist auch unnötig denn viele Autos finden schon spätestens nach 10 Jahren keinen Käufer hier in D mehr. Ich habe mal einen SMART gefahren. Vielen haben gesagt der Motor hält nur 80-100 tkm. Trotzdem wurde er verkauft. Der Moter meines SMART hat dann bis etwa 180 tkm gehalten.

Das reicht auch.

Wann kappierst Du dass die in Notebooks und Handys eingesetzten Akkus chemisch nicht ausser dass Lithium verwendet wird nichts miteinander zu tun haben. Und vom Betrieb unter kontrollierten Bedinungen kann keine Rede sein.

Dass man Dich durch Fakten nicht überzeugen kann ist dabei nicht relevant.

Wo sind denn die Quellen für Deine Behautpungen?

Hast Du einen Beleg für dise Behauptung bezogen auf Lithium-Akkus die bei Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen?

Die Angabe ist bezogen auf den Akku.

Besser ein Träumer als keine Ahnung.

Ach, jetzt kommst Du wieder mit den Handyakkus die eine völlig andere Chemie haben.

Nicht der Akku wird warm sondern die Ladeelektronik.

Im Fachhandel und nicht im Baumarkt.

Weil die meisten Maschinen billige Akkus verwenden weil nur auf den Preis geschaut wurde. Die Lithiumakkus bei Bosch und Dewaltgeräten halten vielfach länger als normale Lithiumakkus, weil sie eine andere Chemie nutzen.

Weil dort normale Lithium-Ionen Zellen drin stecken wie man sie von Notebooks kennt.

Momentan gibt es für Elektrofahrzeuge noch keinen Massenmarkt der dies erzwingen würde. Die meisten Hersteller eines konventionellen Autos gibt auch keine Garantie auf den Motor die über die normale 2-jährige Gewährleistung hinaus geht.

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Autos in D ist heute etwa 12 Jahre. Wenn man für eine wichtige Komponeten für 2/3 der Zeit eine Garantie bekommt dann ist das schon sehr gut.

Das tut er auch. Aber je nach Betriebsbedinungen wird wer er manchmal kürzer und manchmal länger halten. Dies ist auch nicht anders als wie bei Komponenten bei herkömmlichen Fahrzeugen auch. Es ist eben ein Unterschied ob im Stadtverkehr mit ständig häufig wechselnder Belastung oder aber auf der Landstraße mit konstanter Geschwindigkeit gefahren wird.

Weil Du mehr Aufwand in das Batteriemanagement und in die Klimatisierung des Akkus stecken kannst.

Lies bitte mal in den entsprechenden Elektrofahzeugforen eine zeitlang mit.

Da täuscht Du dich gewaltig. Da werden statt 3 12 V Blöcken schon mal mit einer Turbotaste 4 12 V Blöcke hintereinander geschaltet um mehr Beschleunigung zu erhalten. Und es werden die Serienakkus gegen andere ausgetauscht und ohne Batteriemanagementsystem betrieben. An Elektrofahrzeugen wird derzeit in der Grauzone noch extrem viel gebastelt.

Das bestreite ich doch nicht. Dies ist aber nciht soviel. Auch beim herkömmlichen Treibstoff ist es so dass nicht alle Fahrzeuge gleichzeitig volltanken könnten, wiel der Treibstoff vorrat bei den Tankstellen gar nciht vorhanden wäre.

Das sind normale Kosten der Lagerhaltung. Die hat man bei herkömmlichen Treibstoff auch.

Wieso, wenn ich es ständig vorstelle dann brauche ich es doch nicht erfinden.

Wer das Akku-Elektroauto so wie ein Verbrenner nutzen will, kann zusaetzlich zu einem Range Extender greifen. Ob der dann mit Benzin, Diesel, Erdgas, Wasserstoff, Methan oder so laeuft, ist eher zweitranging.

Der Opel Ampera geht in die Richtung. Fuer den iMiev wird es zumindest laut Geruechten ab 2013 einen RangeExtender geben. Gemeinsam werden diese Fahrzeuge haben, dass sie fuer den Kurzstreckenbetrieb aufgelanden werden koennen und fuer den Langstreckenbetrieb betankt werden koennen. PlugIn Hybride wie der Prius gehen einen aehnlichen Weg.

Zu dem Konzept der aufladbaren Elektroautos gehoert im optimalen Fall die netzgekoppelte Photovoltik vor Ort dazu. Nicht nur, weil die Elektroautos damit preiswert und CO2 neutral augeladen werden koennen, sondern auch weil spaeter mal der alte Akku aus dem Elektroauto ein 2. Leben sationaer im Haus haben wird. Als PV-Stromspeicher fuer die Nacht. So gehen oeffentliches Stromnetz, Photovoltaik und Elektroautos Hand in Hand. Hier laufen schon erste Versuche:

formatting link
Zitat: Au=DFerdem hat die 4R Energy Corporation, ein im September 2010 gegr=FCndetes Joint-Venture zwischen Nissan und der Sumitomo Corporation, bereits erfolgreiche Tests mit einem kompakten elektrischen Speichersystem begonnen, bei dem gebrauchte Batterien aus dem Leaf wieder verwendet werden. Diese Akkumulatoren sind zwar nicht mehr stark genug f=FCr den Einsatz bei Wind und Wetter im Automobil, jedoch nach kompetenter Wiederaufbereitung fit genug f=FCr ein =84zweites Leben=94.

Meines Wissens werden die E-Auto-Akkus nicht zu 100% geladen und auch nicht auf das theoretisch verträgliche Minimum entladen. Kann das jemand bestätigen?

Olaf

Am 17.07.2011 11:32, schrieb Olaf Zaplinski:

Im folgenden Link steht einiges grundsätzliches über Pb-Akkus.

formatting link
Pb-Akkus wirklich voll geladen werden, müssen sie einige Zeit gasen. Schwefelsäure ist etwas schwerer als Wasser.

Nein, im Gegenteil, ich habe verstanden! Das ist so zu verstehen, we wenn DB oder heissen sie gerade DC, damit wirbt, "Unsere Fahrzeuge halten bis zu 100 Jahre" und dafür einen alten Wagen im Museum als Beweis vorführen.

Richtig, der selbe Schwindel. Es könnte sein, wird es in der Praxis aber nicht.

Richtig, der Kunde soll aber verstehen, dass es im praktischen Einsatz 30 Jahre halten kann. Der Kunde soll ebenfalls glauben, dass es nicht allzu deutlich darunter bleibt.

Harald

Mir reicht es nicht, wenn ich nach 8 Jahren ein Auto verschrotten muss, weil es nicht wirtschaftlich reparierbar ist.

ROTFL. Du kapierst hier nichts. Tatsache ist, dass es die angbelichen langlebigen Akkus nirgends am Makrt gibt. Warum sollte ich also glauben. dass es sie wirklich gibt?

Bunte Werbeaussagen sind Fakten? Lass einmal dein Realitätsmodul richten.

Wo sind die deinen? Wo ist das 30 Jahre alte E-Fahrzeug mit dem ersten Akku?

Wo sind die alten funktionierenden Akkus?

Harald

Wenn ein Auto länger steht muss man Benzin zum Glück nicht nachtanken. ;-) Was ist länger stehen in dem Sinne? Ein Auto benutzt man in der Regel so, das zusätzliche Ladeerhaltung nicht nötig sein sollte.

Du hast keine Ahnung. Batteriewächter für Elektrofahrzeuge, die man extra zukaufen muss?

Bist du so merkrbefreit? Hier geht es um billige Bleibatterien und die Fahrzeughersteller machen sich keinen Kopf um verblödete Autofahrer, die ihr Licht ohne Verstand nutzen. Ausserdem geht es dabei um Sicherheit und nicht Batterieschutz. Man nimmt vernünftigerweise inkauf, dass eine billige Batterie etwas höher belastet wird als normal.

Zumindest ist es die bieher einzeige sinnvolle Anwendung für Elektrofahrzeuge. ;-)

Richtig. Einer der wenigen Fälle, das dürfte den Akku eines E-Fahrzeugs mit vernünftigem Management aber kaum schädigen.

Harald

Letztlich ist der Kunde dem vom Hersteller vorgebenen Lademanagement ausgeliefert, da ist es für den Kunden letztlich gleichgültig ob der Akku evtl. höher geladen werden könnte.

Schnelleladen geht meist nur bis ca. 80%, die letzten 20% dauern evtl. länger als die ersten 80%. Es liegt bei den Herstellern die Akkus vernünftig zu laden und evtl. auf hohe Reichweite mit geringerer Lebensdauer oder umgekehrt abzustimmen. Beim E-Fahrzeug hast du keinen Einfluss, du kannst nur den Stecker anklemmen. Handys werden meines Wissens bis ca. 80% schnellgeladen, die Anzeige geht auf voll, dennoch wird weitergeladen bis 100% Ich schätze, bei Autoladern wird man es ähnlich handhaben (müssen). Dabeiu kommt es auf die verwendete Akkutechnologie und deren Eigenheiten an.

Harald

Am 17.07.2011, 09:50 Uhr, schrieb Horst-D.Winzler :

Ja, f=C3=BCr so Zusatzverbraucher am Bordnetz wie eine K=C3=BChlbox oder= so.

Diese zwei nicht, aber andere Verbraucher.

Stichwort "Energiemanagement".

formatting link

"Eine besondere Bedeutung haben Eingriffe w=C3=A4hrend der Phasen des =

Motorstillstands. Um die Startf=C3=A4higkeit des Verbrennungsmotors nicht zu gef=C3=A4hrden, = erfolgt in =

modernen EEM-Systemen w=C3=A4hrend der Ruhephasen eine =C3=9Cberwachung des Bordnetzzustands. = Bei =

Unterschreiten eines kritischen Batterieladezustands werden Standverbraucher =

abgeschaltet, bei erh=C3=B6htem Ruhestrom die entsprechenden Komponenten vom Bordnetz getr= ennt. =

H=C3=A4ufig werden einige Komfortverbraucher sofort bei Motorstillstand abgeschaltet= , =

w=C3=A4hrend gesetzlich vorgeschriebene Standverbraucher wie z. B. Warnblinker oder Standlicht v= om EEM nicht beeinflusst werden d=C3=BCrfen [Bmw05]."

Was man sieht: nat=C3=BCrlich sind bestimmte Systeme davon ausgenommen. = Wo =

sowas aber zieht: Komfortgeschichten.

Z.B. manche Einbaunavis h=C3=B6ren auch im Stand auf UKW nach =

TMC-Informationen. Dann da kommen ja auch bei gutem Empfang nur 10 pro =

Minute =C3=BCber RDS. Damit das Navi beim Einsteigen diese Informationen= gleich =

hat (der GPS-Fix geht ja auch schnell, wenn man vom letzten Mal noch die= =

Position kennt), lauscht es auch im Stand mit. Das braucht nat=C3=BCrlic= h =

Strom. Aber eh solche Verbraucher die Batterie zu sehr belasten, kann da= s =

EEM diese auch abschalten.

Was ich neulich selbst erlebt habe: ein ca. 3-4 Jahre alter 5er Touring = =

steht geparkt (und ich nehme an verschlossen, habe es nicht probiert an = =

diesem fremden Auto) auf der Stra=C3=9Fe, innen ist noch auf der R=C3=BC= ckbank so =

ein Leselicht an. Das nimmt so 10W, oben auf dem Dach ist an der Stelle = =

der Schnee geschmolzen. Ich wollte gerade einkaufen, und dachte mir: naj= a, =

vielleicht wurde der Wagen gerade abgestellt, das wird schon noch =

ausgehen. Bin also erstmal einkaufen gegangen.

Auf dem R=C3=BCckweg: Immer noch das Leselicht an. Da dachte ich mir: Hm= m, =

vielleicht schaltet der doch nicht ab. Da klingel ich mal, da freut sich= =

der Besitzer bestimmt, wenn ich ihn drauf hinweise. Also geklingelt, lan= ge =

gewartet. Irgendwann kam jemand raus, ich habe meinen Hinweis gegeben, w= ir =

sind zum Auto gelaufen, aber das Leselicht war aus. Da kam ich mir =

nat=C3=BCrlich bl=C3=B6d vor. Meine Annahme: vielleicht so 30 min nach A= bstellen des =

Fahrzeugs (oder eben nachdem das als kritisch eingestuft worden war) hat= te =

das EEM das Leselicht selbst ausgeschaltet. Die Besitzerin hatte =

allerdings beim Hinauslaufen aus dem Haus das Auto auch noch mal =

sicherheitshalber per FB auf- und wieder zugeschlossen.

Ralf

Am 17.07.2011, 12:50 Uhr, schrieb Horst-D.Winzler :

=

Blei-Akkus werden nicht den Weg in neuere Elektro-Autos finden - au=DFer= als =

Batterie f=FCr das 12V-Bordnetz.

Ralf

Am 17.07.2011, 11:32 Uhr, schrieb Olaf Zaplinski =

:

Das macht jeder Hersteller, wie ihm das am besten gef=E4llt.

Best=E4tigen kann ich es f=FCr: Ampera/Volt -> nutzt maximal 65% der 16 kWh nominal (30% SOC bis 95% SO= C) Prius Plug-In Prius, die NiMH-Batterie im Hybrid

Ralf

Du hast mit Dieser Aussage natürlich Recht. Also halten die Akkus in Autos länger als in Notebook, Telefonen und Taschenlampen. Trotz dieser Aussage bist genau Du derjenige, der behauptet, dass alles elektrische Scheiße ist, weil zu schnell kaputt, zu teuer, zu bla bla bla, der alles, was anders ist als man es vor 50 Jahren gemacht hat, erst mal als Müll zerreden muss.

Andreas

Andreas

Ralf Koenig schrieb:

Naja, wie der Tesla haben die LiIon, da hilft das viel. Vorallem das Vermeiden der eigentlich möglichen Ladeendspannung. Die Lebensdauer geht ziemlich exponentiell mit der Spannung runter.

NiMH ist andere Baustelle.

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required