Stromverbrauch Elektroautos

Emil Naepflein schrieb:


Leitungsüberlastung?
http://www.bfe.admin.ch/themen/00612/00619/index.html?lang &dossier_id796
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mfg Rolf Bombach

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On Mon, 11 Jul 2011 22:40:03 +0200, Rolf Bombach

Nun, das ist ein technischer Fehler, der auch auftreten kann wenn man 100 % Eigenversorgung hat. Man muss die Leitungen halt entsprechend redundant auslegen.
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Emil Naepflein schrieb:

Na dann viel Spass mit den Bewilligungsverfahren, den Einsprachen, den Bürgerprotesten.... und nein, es war kein technischer Fehler, der auch bei Eigenversorgung auftreten kann.
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mfg Rolf Bombach

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Am 11.07.2011 06:59, schrieb Emil Naepflein:

Strom aus Wasserkraft wird nicht zum Ökostrom, wenn das Wasser vorher mit Atomstrom auf den Berg gepumpt wird. Gegen Pumpspeicherkraftwerke ist nicht das geringste einzuwenden, aber den Strom dann als Ökostrom zu deklarieren ist ziemlich frech.
Gruß
Thomas
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wrote:

Es ging mir hier nicht um Pumpspeicherwerke sondern darum dass einige Ökostromanbieter in D, Strom rein formal von alten östrreichischen Wasserkraftwerken (Laufwasser) kaufen. Die Österreicher kaufen dann auch rein formal Strom aus D ein um das auszugleichen. In Wirklichkeit fließt kein Strom über die Grenze.
Dass die Österreicher dann noch zusätzlich billigen Strom aus dem Ausland importieren um das Defizit zur eigenen Stromproduktion zu decken ist eine andere Sache. Und warum sollen sie das nicht tun. Die Industrieländer kaufen doch auch Gas, Öl, Uran, usw als Primärenergie aus dem Ausland ein. Und mit Strom kann man das auch machen. Das nichts anderes als normaler Handel. Es gibt in Europa sowieso große Überkapazitäten in einzelnen Ländern. Und wenn sich manche Länder gerne die Gegend mit AKWs vollstellen, oder riesige Kohlelöcher graben und die Luft verpesten, dann sollen sie das doch tun.
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Am 13.07.2011 06:36, schrieb Emil Naepflein:

Strom lässt sich inzwischen kaum noch bestimmten Kraftwerkstypen zuordnen, einzig der Preis zu einer bestimmten Tageszeit kann einen Anhaltspunkt liefern, ob es sich nun hauptsächlich um Strom aus erneuerbaren Energien oder um Strom aus fossilen Brennstoffen handelt. Der Zukauf der deutschen Anbieter findet statt, weil sie den Verbrauch der idealistischen Ökostromkunden damit decken müssen.

Die Strommarktpolitik Österreichs ist meiner Ansicht nach nicht zu kritisieren. Nur das Label des "umweltfreundlichen Erzeugers", das sich Ö gerne mal an die Brust pappt, ist Augenwischerei ;-)
Gruß
Thomas
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Nein, dieses Label ist völlig berechtigt. Denn schließlich kommt der Strom in Österreich überwiegend aus regenerativen Quellen. Nur der Strom der aus dem Ausland kommt ist grauer Strom.
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Emil Naepflein wrote:

Nene, von uns bekommst Österreich nur Windkraft. ;-)
Harald
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Emil Naepflein schrieb am Thu, 14 Jul 2011:

Muss es mich wundern, dass diese Art Etikettenfälscherei von dir schöngeredet wird? Hauptsache Öko steht drauf, was drin ist, ist dann zweitrangig...?
MfG Gerald
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No trees were killed in the sending of this message. However
a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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Emil Naepflein wrote:

Das ist falsch, in Wirklichkeit fliesst permanent Strom in Richtuign Österreich. Nur abrechnungstechnisch fleisst Strom hin und her.

Nein, das ist Kern des Ökobetrugs. Es darf nicht gestattet sein, Ökostrom zu verkaufen, wenn man im Gegenzug dafür Atom- und Kohlestrom einkaufen muss.

Sie nutzen auch keinen Atomstrom und prahlen gleichzeitig mit ihrem Ökostrom, den sie selbst nur teiweise nutzen.

Klar kann man, nur man muss dann klarstellen, dass auch Österreich zu den Atomstromverbrauchern gehört.

Nein, das ist der übliche Ökoschwindel.
Mit dem SUV zum Ökobauern um seine Ökomilch zu kaufen ist sicher auch ganz Öko. ;-)
Harald
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On Wed, 13 Jul 2011 19:07:31 +0200, "Harald Hengel"

Natürlich darf man Ökostrom verkaufen wenn es Blöde gibt die auf diesen Ablasshandel hereinfallen. Die Österreicher lachen nur darüber denn sie verbrauchen trotzdem ihren Ökostrom ohne negative Auswirkungen auf ihre lokale Umwelt.

Sie nutzen ihren Ökostrom nahe zu 100 % selbst. Du selbst hast oben geschrieben dass sie Nettoimporteure sind.

Es niemand welcher Strom physikalisch tatsächlich nach Österreich fließt. Es kann genauso gut Strom aus den süddeutschen Wasserkraftwerken und von den vielen PV-Anlagen aus dem grenznahen Raum sein.

Den Ökoschwindel betreibend ie deutschen Ökostromanbieter.
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Emil Naepflein schrieb:

Hallo,
nur wenn das AKW im Nachbarland eine Kernschmelze haben sollte macht die dadurch freigesetzte Radioaktivität nicht an den Landesgrenzen halt wie man bei Tschernobyl sehen konnte.
Bye
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Sollen wir unsere Fehler nicht korrigieren, weil andere ihre Fehler nicht korrigieren wollen/koennen?
Selbst in Japan gibt es jetzt von ganz oben neue Toene:
"Der japanische Ministerprsident Naoto Kan strebt als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Mrz 2011 langfristig den Ausstieg aus der Atomenergie an. Wegen der groen Gefahren knne die Kerntechnik nicht mit konventionellen Manahmen allein kontrolliert werden, sagte Kan. "Ich glaube, wir sollten nach einer Gesellschaft streben, die nicht von Atomenergie abhngig ist", so der Ministerprsident."
Quelle: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13485789/Japans-Premier-strebt-Ausstieg-aus-Atomenergie-an.html
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Martin Kobil wrote:

Wer sagt denn, dass wir Fehler gemacht haben? Die Japaner haben Fehler gemacht indem sie eine denkbare Katastrophe unterschätzt haben. Bei den Russen hat genau ein Mitarbeiter einen Fehler gemacht.
Diese Fehler sind korrigierbar, so dass diese Situationen nicht wieder auftreten können.

Klar, die Bendenkenträger sind laut.

Politkergerede, was kann man darauf schon geben?
Harald
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Harald Hengel schrieb:

Dies impliziert, dass durch eine Kernschmelze prinzipiell immer in erheblilchem Umfang Radioaktivität freigesetzt wird. Das trifft zum Glück nicht immer zu. Verlassen kann man sich auf dieses Glück natürlich nicht, aber man kann ihm nachhelfen. Durch Auslegung, oder eventuell auch durch Nachrüstung. Ersteres war falsch bei Tschernobyl, um letzteres hat man sich bei Fukushima drum rum gemogelt. Richtige Reaktion richtig geschulten Personals wär auch was, das hat man bei TMI vergeigt.

Sie wurden Opfer ihrer Mentalität des institutionalisierten Filzes von Politik und Wirtschaft.

Es wurden mindestens 20 verschiedene Fehler und Versäumnisse nachgewiesen, die gleichzeitig einwirken mussten. So was übersteigt die Möglichkeiten eines einzelnen.
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mfg Rolf Bombach

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Martin Kobil schrieb:

Kan ist politisch schon ziemlich angeknabbert, der musste was spektakuläres loslassen. Heute hat der Regierungssprecher Yukio Edano das bereits uminterpretiert, als Hoffnung für eine ferne Zukunft und als Start einer Diskussion.
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mfg Rolf Bombach

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On Thu, 14 Jul 2011 17:32:18 +0200, Uwe Hercksen

Aber es ist immer noch ein Unterschied ob man direkt neben dem Kraftwerk oder weiter davon entfernt.
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Harald Hengel schrieb:

...und schwach- und mittelaktiven Abfall wie zwei Kernkraftwerke zu produzieren, ohne eins am laufen zu haben.
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mfg Rolf Bombach

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Der war gut ;-) <http://www.n-tv.de/wirtschaft/Panne-bremst-300-km-h-Zug-aus-article3780466.html
China ist offenbar genauso ein Entwicklungsland wie Deutschland. Hier wie dort bleiben Hochgeschwindigkeitszüge wegen schlechten Wetters einfach stehen.
Gruß
Michael
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Am 07.07.2011, 23:12 Uhr, schrieb Michael Landenberger

Da hat sich wer verrechnet.
M -> B sind 600 km.
Reichweite des iMiev sind 130 km. Die Zahlen auf spritmonitor.de zeigen, dass sie erreichbar sind. Also sagen wir: Voll los, unterwegs 4x laden. 1x laden dauert ca. 7h. Macht 28 Stunden frs Laden.
Dazu ca. 7-8h frs Fahren. Komm ich auf 35-36 h. Und nicht 62 h. Dem iMiev fllt halt massiv auf die Fe, dass es fr seinen exotischen Chademo-Schnellladeanschluss hier noch keine Gegenstcke gibt (DC-Ladesulen).
Andere E-Autos werden auch an 11kW AC und 22kW AC, ggf. sogar 44 kW ladbar sein. Findet man dafr passende Gegenstcke (z.B. Drehstromnetz von Enthusiasten), dann sind's nur noch ca. 10 bzw. 5 Stunden frs Laden, und damit insgesamt ca. 12 bis 17h.
Mit einem Verbrenner sind es (bei guten Bedingungen) etwa 6h, solch lange Strecken bleiben also dessen Domne. Der E-Auto-Fahrer wird schauen mssen, dass er die Ladezeit an 3kW irgendwie sinnvoll nutzt und als Teil der Reise sieht. Essenziell sind aber Ladeanschlsse von 11-44kW, die anfangs z.B. Haushalte bereitstellen knnten. Und natrlich, dass die Ladegerte der E-Autos solche Anschlsse dann auch nutzen knnen.
Ralf
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