Stromverbrauch Elektroautos

Am 11.07.2011 09:24, schrieb gUnther nanonüm:


Dann solltest du am Besten mit dem Auto fahren und schauen, dass du 5 Minuten vor dem Termin am vereinbarten Ort bist.

In allen genannten Fällen ist es kein Problem, wenn du 5 Minuten früher am Ort des Geschehens bist. Später wird natürlich schnell zum Problem. VOR ALLEM mit Viel-Auf-Einmal-Verkehrsmitteln. Wie willst du da deine 5 Minuten Pufferzeit überhaupt planen können? Wenn's dumm geht, musst du einen halben Tag früher anreisen, weil's das Verkehrsmittel aufgrund der Fahrpläne nicht anders hergibt.

Deine Definition des Individualverkehrs deckt sich nicht mit der allgemeinen Auffassung des Begriffs. Unter Individualverkehr versteht man nicht nur, dass man beliebige Orte ansteuern kann, sondern diese auch noch zu beliebigen Zeiten. Wie kann ich z.B. mit einem ICE fahren, der sagen wir mal um 15:47 abfährt, ich aber z.B. aufgrund eines Termins schon 10 Minuten früher fahren muss?

Wer die Gleise denn dann verkommen lassen? Wenn etwas wichtig ist - lässt man es dann verkommen?

Sollen wir jetzt Mitleid mit dem Bahnmanagement haben?

War ja früher auch nicht im Portfolio. Oder?

Per Individualverkehr auf der Schiene wär's noch viel einfacher. Einfach in einem dafür vorgesehenen Bereich stehen bleiben, bis sie abgeholt werden.

Ich will vor allem höchst effizienten Verkehr. Sowohl was die Reisezeit, den Flächen- als auch den Energiebedarf betrifft. Siehe http://www.astrail.de/Uebersicht.pdf und http://www.astrail.de/railtaxibilder und http://www.astrail.de/rtbhf.htm
In diesem Zusammenhang wäre Kreuzungsfreiheit jedenfalls anzuraten.

Soll das eine Entschuldigung sein? Mir ist es völlig egal, wer der Betreiber ist.

Dann sind eben die Vorgaben die falschen. Die Betroffenen sollten zumindest drauf hinweisen. Tun sie aber offensichtlich nicht. Sie hocken wie das Kaninchen vor der Schlange und warten, bis sie gefressen werden.

Wie sollte denn sowas überhaupt möglich sein? Das setzt doch zwingend voraus, dass sich die Betroffenen KEINE GEDANKEN MACHEN, was für ihr Unternehmen gut sein könnte. Würden sie sich nämlich darüber Gedanken machen, dann würden sie diese auch kommunizieren und versuchen, dass dann auch die richtigen Vorgaben von oben kommen. So lange aber nichts dergleichen kommt, wird die Bahn entsprechend "ernst genommen". Sie verkommt dann zusehends zur Lachnummer, die man bei der nächsten Gelegenheit abschaffen wird.

Die Bahn wird als gewaltiges ABM-Programm gesehen? Vielleicht gar nicht mal so verkehr, diese Sichtweise.

was würde die Bahn eigentlich ohne Straßen machen? Wie wäre sie dann überhaupt erreichbar?

Daraus kann man lernen, dass der LKW flexibler ist als die Bahn und dass große Einheiten zu bewegen relativ unwichtig ist. Die Bahn hält das komischerweise sogar für sehr wichtig.

Weil ja nicht nur Güter, sondern auch Personen dort hin müssen. Das geht über die gleiche Straße, die man für die Personen sowieso braucht. Wozu dann also noch zusätzlich ein Gleis, wenn man dessen Vorteile nicht mal kennt? Nicht mal im obersten Bahnmanagement scheinen diese Vorteile überhaupt bekannt zu sein. Wie sollen sie diese dann also nach außen hin vertreten können?

geht's auch noch um ziemlich große Distanzen, wenn man mal von den Cityhoppern absieht.

Und? Dann kommen Andere. Werden sie die systematischen Vorteile von Rad-Schiene verstanden haben? Die kennt doch nicht mal ein normaler Bahnerer. Trotzdem wären diese offensiv nach außen hin zu vertreten, wenn politische Entscheidungen für die Bahn getroffen werden sollen.

So kompliziert muss man es inzwischen gar nicht mehr machen. Wir wären mit unserer Technologie längst in der Lage, echten Individualverkehr auf die Schiene zu bringen. Dann hätte wieder jedes "bessere Dorf" einen eigenen Bahnhof, von dem aus dann jederzeit Direktverbindungen in die ganze (Schienen-)Welt gehen. Fahrpläne braucht man dann nicht mehr. Auf einem Individualverkehrssystem kann man übrigens jederzeit auch
Viel-Auf-Einmal-Verkehr realisieren. Auf den Straßen z.B. an den Linienbussen erkennbar. Ließe sich auf der Schiene natürlich auch machen, wenn dafür der Bedarf groß genug ist.

Für ein paar Kilometer wird schon Akkus an Bord haben. Außerdem kann man auch nachrüsten.
--
Servus
Christoph Müller
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Hi, genau, und dann aussteigen, dem Autopiloten ein "sieh zu, daß Du Spaß hast, fahr nicht zu weit weg, ja..." zurufen und dann ab ins Theater.

Und den Parkplatz nimmst Du aufblasbar mit, ja?

Dann fahr doch mal zur Hauptstauzeit den Kamener Berg rauf. So "individuell" ist auch das Auto schon lange nicht mehr.

Klar, warum nicht? Straßen sind heute wichtiger als Schienen, aber guck Dich mal um, die Straßen sind in einem traurigen Zustand. Der Winter war heftig, und das Material hat gelitten. Schienen sind da deutlich härter im Nehmen, volkswirtschaftlich sind Straßen nur wegen ihrer Flexibilität der Schiene überlegen..alle anderen Gründe sprechen eher fürs Feuerroß.

Wenn Du Merkel als "Oberste Schienentussi" annimmst.

Früher war Massengut die Domäne der Bahn. Kohle, Erze, Sand, Steine, Holz...inzwischen karren LKWs Grabsteingranit aus der Türkei und Baumstämme aus Schweden heran. Spielsand kommt per Laster, Viehfutter und das Vieh sowieso.

Dabei gäbs aber gewaltige "Wertdepots" durch die Fahrzeugantriebe, die meistens nutzlos herumstünden.

Nee, mir nicht. Der Staat ist zwar bei uns ziemlich inkompetent, aber dennoch, er hat das Sagen. Da kommen wir nicht drumrum.

Das ist gute Deutsche Micheltradition.

Ich hatte mehrere Onkels bei dem Saftladen. Glaub mir, da gabs einige kluge Köpfe. Aber wie bei großen Bürokratien üblich versandet das. Und die Bahn hatte eine gewaltige Bürokratie. Bedenke, ein winziges Teilchen dieser Bürokratie allein hat uns die DIN-Normen gebracht. Angefangen haben die mal als "Bauvorschriften für Dampfmaschinendruckkessel" und so weiter. Heute ärgern wir uns mit ISO herum. Schuld daran ist die Bahn.

Die Straße. Nicht die Bahn, die war ein Selbstläufer, ein Moloch. Die wuchs autonom. Aber Autobahn ist ein ABM-Projekt seit Brüning, Weimarer Republik.

Über Schiene, wie sonst. Die hatte sogar eigenes Telegraphensystem.

Naja, eben da liegt der Hase im Teer. Kleinere Einheiten wollte die Bahn nie sehen. Ist ja auch ineffizient. Das überließ man der Post. Erst deren "Massenstückfracht" aka Briefsäcke hat man wieder gern genommen.

Weil diese Gedanken die "lenkende Regierung" nicht kümmerte. Und der Bahn wars wurscht.

Na und? Das Flughafenproblem bleibt lokal. Dem Aeroporto ists egal, ob dasselbe Fliegzeug alle paar Minuten aufsetzt oder sich halbe Tage von Zwilling, Drilling oder 29ling vertreten läßt. Es geht um die Überlastung solcher Drehkreuze. Dasselbe gbits auch an gewissen Rheinstellen, etwa der Lorelei. Denk an dieses Tankschiff kürzlich, hat einen "Fahrstreifen" für Monate blockiert.

Warum sollte es ein Nachteil sein, kein Bahnler zu sein? Entscheide Dich mal. Entweder kann das nichtmal ein Bahnler, dann sind Externe also eher dazu befähigt, oder nicht. Und wie gesagt, da gibts kluge Köpfe. Aber es besteht kein Handlungswille seitens der Vorstandsvorsitzbestimmenden.

So einfach ist das alles nur im Trickfilm. Schon das Problem der vielen Kupplungen ist ungelöst. Und wie fett willst Du soein Individuellwägelchen bauen, wenn es als "Bindeglied" zwischen 2000 mit Vollgas anziehenden Ferrari-Wägelchen und 2000 vollbremsenden Lanz-Wägelchen dienen könnte?

Es geht hier um Ressourcen. Ausdenken kannst Du viel, aber es ist mit "Autos ohne Reifen auf Schienen" nicht getan. Das geht nur bei Modellbahnen. Eine solche kunterbunte Sammlung auf der Schiene müßte als Einheit agieren, auch im Notfall. Also jedes Teil den gesamten Zug aushalten, und sich etwa in Kurven nicht mangels Eigengewicht aus den Schienen heben lassen dürfen. Da sprechen wir schnell von "individuellen 50-Tonnern". LeoII auf Schienen.
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Am 11.07.2011 20:22, schrieb gUnther nanonüm:

Kannst ihm auch zurufen, dass das Stück bestimmt 2 Stunden dauern wird und das Auto derweil Geld verdienen darf, indem es als Taxi unterwegs ist. Je nach dem, ob man was im Auto liegen hat oder nicht. Oder du benutzt gleich selbst so ein Taxi.

Sicher nicht. Ist auch nicht nötig, wie die Erfahrung lehrt. Die Wartezeiten und Fußmärsche sind mit VAE-Verkehrsmitteln (Viel-Auf-Einmal-Verkehrsmittel) i.d.R. sowieso deutlich als per Auto. Das Verhältnis wird sich mit dem fahrerlosen Auto nochmal drastisch in Richtung Vorteil für das Auto verändern.

Warum sollte ich das tun? Was soll ich denn am Kamener Berg?

Und?
Scheint die Sichtweise der Die Bahn zu sein.

Immerhin kann man noch ganz gut drauf fahren. Kann man von stillgelegten und demontierten Gleisen nicht behaupten.

Deshalb wird jetzt allerorten repariert.

was nützt das, wenn man die Vorteile der Schiene gar nicht nutzt? Die Schiene hätte noch einige ziemlich schwerwiegende Vorteile. Im Bahnmanagement sind sie leider unbekannt, weshalb sie auch nicht vorangetrieben werden. Museumsbetrieb eben.

Ist Merkel Schienenspezialist? Das Bahnmanagement sollte es sein. Merkel sollte als Bundeskanzlerin andere Qualitäten haben. Z.B. gute von schlechten Vorschlägen unterscheiden können, um die guten dann voran zu bringen. Wenn die Bahn aber gar keine Vorschläge macht - welche soll sie dann voran bringen?

Auch da gilt mit VAE-Systemen: Der Zug kann erst dann abfahren, wenn auch der allerletzte Waggon be- bzw. entladen ist. Per LKW werden auch Massengüter transportiert. Der fährt los, sobald SEIN Ladevorgang abgeschlossen ist und muss nicht auch noch auf 50 andere warten. Derweil ist ja schon wieder zurück.

Gewaltig? Ein Auto steht im Schnitt 23 Stunden am Tag nur rum. Ein Schienenspezialist in Railtaximanier dürfte dagegen im Schnitt 10 mal so lang am Tag produktiv unterwegs sein. Bleiben also noch immer 14 Stunden Wartezeit am Tag um noch immer auf die 10-Fache eines Autos zu kommen. Außerdem: Das Problem mit der Warterei, bis abgeholt wird, hat man mit der VAE-Bahn ganz genauso. Und was die Kosten für den Antrieb betrifft - soo gewaltig sind die gar nicht. Die Zeiten haben sich seit der Erfindung der Eisenbahn doch ziemlich geändert. Bei der Bahn ist diese Änderung aber scheinbar noch nicht angekommen.

Engagierte Bahnerer, denen an ihrem Unternehmen liegt, müssten aber aufmucken, sobald Dinge entschieden werden, die dem Unternehmen schaden. Außerdem müssten sie sich selbst Gedanken um ihre Zukunft machen und Vorschläge unterbreiten. Nichts dergleichen passiert. Das Einzige, was man in der Öffentlichkeit vernimmt, sind Streiks wg. der Bezahlung des Personals. Aber nichts, was strategisch wichtig wäre. Das müsste vom obersten Bahnmanagement kommen und nicht von Frau Merkel & Co.

Das glaube ich dir gerne. Deshalb müssten des Überlebens Willen Strukturen geschaffen werden, die diese auch zu Wort kommen lassen. Gibt es diese Strukturen nicht, ist das Unternehmen dem Untergang geweiht. Sowas habe ich mit einem anderen Unternehmen auch schon mal ganz konkret erfahren müssen.

Wenn da was versandet, ist das eine Sache des Top-Managements. Dieses wäre nämlich für die nötigen Strukturen verantwortlich. Wird es den Anforderungen nicht gerecht, muss es ausgetauscht werden.

Das könnte ihr den Garaus machen.

Nach welcher Definition?

Wie sollten diese NICHT KOMMUNIZIERTEN Gedanken die "lenkende Regierung" überhaupt kümmern können? Sie weiß doch überhaupt nichts davon, weil sie nun mal kein Bahnspezialist ist und das auch nicht von ihr erwartet wird. Aber das oberste Bahnmanagement sollte doch wenigstens wissen, wo die größten Vorteile des System liegen, das es selbst repräsentiert. Diese müssen dann zu gegebener Zeit der "lenkenden Regierung" wenigstens präsentiert werden. Aber das passiert doch nicht mal in Ansätzen.

Ich bin kein Bahnerer. Trotzdem habe ich mich mit dieser Technik doch halbwegs intensiv beschäftigt. Die Vorschläge, die ich mache, müssten eigentlich von der Bahn selbst kommen und nicht von außen. Alleine schon Gründen des Selbsterhaltungstriebes.

Was sind das denn für Luschen, wenn sie wissen, was zu tun ist, aber trotzdem nichts sagen? Da müssen wohl zwei Dinge zusammen kommen: 1. Strukturen, die an der Historie kleben und Neues nicht erlauben. 2. Eingeschüchterte schlaue Leute, die sich den Mund nicht aufmachen trauen.

Welche Kupplungen? Wenn die Fahrzeuge alle für sich fahren (das macht den Individualverkehr aus), dann braucht man keine Kupplung. Man fährt i.d.R. einfach im Nullabstand. Die "Kupplung" ist dann lediglich eine logische. Aber ohne Hardware. Außerdem: Baut man ein neues System, kann man von Anfang an für Standardisierung sorgen.

Schau' dir mal die Seite http://www.astrai.de/railtaxibilder.htm an. Vielleicht kriegst du dann eine gewisse Vorstellung von dem, was mir vorschwebt. Jedes Wägelchen hätte so um 50 kW Antriebsleistung.

Selbstverständlich. Aus diesem Grund sollte die Bahn die Bevölkerung nicht auf die Straße zwingen. Sie tut es aber mit ihrem miserablen Angebot. DESHALB sind so viele höchst ineffiziente Autos auf unseren Straßen unterwegs. So gesehen ist die Bahn wohl die größte Umweltsau im ganzen Land. Sie hat es nämlich in der Hand, diesen Zustand grundlegend zu verbessern.

Oder von maximalen Konvoilängen.
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Servus
Christoph Müller
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Hi, klar, und wenn Du mit der frischabgeschleppten neuen Schnalle aus der Anfaßbar rauskommst, kann die sich in frische Kotze legen. Du setzt da ne KI voraus, die ich noch ne ganze Weile nicht sehe.

In Raeren wird gerade die Burgstraße "gebaut". Das sind da Belgier...fahr da mal. Ein Vergnügen, das sich mancher Geländewagenbesitzer nicht gönnen wird. Lieber übern Acker nebenher... Daß es mein Töff ausgehalten hat, ich bin angemessen erfreut...

Merkel ist Aussitzchefin. Die wartet, bis es quietscht. Und dann verlangt die erstmal, daß man die Fenster schließt.

Dennoch, das Ladesystem des LKW ist eigentlich ne Verschwendung. Nur rechnet das keiner, ein "Sponsering" der Industrie seitens der Politik.

Es wird gemeckert und es fallen Berge an Vorschlägen an. Aber das ist da "hohe Politik". Es passiert nix. Und das seit den 80ern etwa. Der IC war die allerletzte "Großtat". Dann kam der Transrapid, ein Hosenkrepierer, einerseits hübsch technisch, aber doch irgendwie "Bahn" und daher nicht mehr bezahlbar. Kohl hat das vermutlich persönlich beerdigt. Genau werden wir das nie wissen, da die betreffenden Festplatten geklaut wurden.

Du scheinst nicht zu wissen, daß sich Eisenbahner nicht als ein "Unternehmen" verstehen, sondern als eine Art Beamter, ein "Rädchen im Staatsgetriebe". Die planen nicht ihre eigene Zukunft, sondern warten auf den Ruhestand, wenn sie Kanarievögel züchten. Oder Karnickel. Diese Geisteshaltung ist seit der Einführung der Bahnuniform Usus. Die Bahn leistet Großartiges, aber sie entscheidet das nicht selbst. Das erzeugte früher mal einen Nimbus, der Staat verlangte, und die Bahn lieferte. Jetzt verlangt der Staat nur Funkstille. Das gibts dann eben auch. Die Mitarbeiter der Bahn haben aber garnix von einem ev. Börsengang. Und die wissen das genau.

Aber das müßte unsere glorreiche Regierung tun. Warum wohl tut die das nicht? Genau, weil es so geplant ist. Daß auf diese Weise nämlich die Leistungsfähigkeit erodiert und bald ganz ähnlich wie bei der DDR-Bahn nur noch ein Papiertiger sein wird, ist denen durchaus klar. Aber die dann nötigen Sanierungskosten werden dem neuen Eigentümer in den Schoß fallen. Oder man wird das über eine Staatsgarantie lösen, so ähnlich wie mit der Treuhand. Dann blutet der Steuerzahler. Aber erst der Wähler der nächsten Merkel.

Die Regierung hat kompetente Berater, sei mal beruhigt. Doch die derzeitige Regierung ist ein "fast nahtloser" Nachfolger des Systems Kohl. Vermeidbare Kosten, die nicht direkt in die Taschen "guter Freunde" gehen, werden verschoben. Sooviele neue Krauss-Maffei-Elektroloks werden nicht gebraucht, aber einige tausend neue Schienenkilometer, aus eher preiswertem Stahl. Das steckt keine hohe Gewinnspanne drin. Auch wenn es ne Menge Arbeitsplätze wären...Du erkennst hier deutlich, wie verlogen das alles ist. Panzer bauen ja, aber die Bahn sanieren nein. Dabei bliebe dabei sogar das Material im eigenen Land.

Die haben sowas alles, und mehr. Doch es wird nicht "gewollt". Und solange es an der Regierung dunkelschwarz dräut, wird sich das nicht ändern. Da steckt ein System drin, denk nur an die Probleme, die Nachbarschnellzugssysteme an das Deutsche anzupassen, TCV und sonstwas, oder unseren ICE bis Schottland...es zäht sich zäh wie Schmelzkäse zwischen den Seiten der Sitzungsprotokolle...denk etwa an die Polizeifunksysteme und die Schande, daß sich deutsche Polizisten mit Privathändys absprechen oder gar bei den Polen deren moderne Systeme "ausleihen" müssen, wenn sie halbwegs abhörsicher bleiben wollen. Technologiestandort Deutschland? Und selbst wenn es da inzwischen ein System gibt, so sei mal sicher, jedes Bundesland wird seine Spezialprobleme einbauen lassen. Oder denk an diese Fahndungscomputersache, ständige Abstürze, nur die ALGII-Software war noch schlechter. Oder die LKW-Maut. Letztere ging plötzlich "wie geschmiert", als eine klitzekleine Gewinnnachzahlung von 100% an das "Lieferkonsortium" noch im Steuersäckel gefunden wurde. Jetzt ist das ein Geldesel, niemand wagt daran zu tatschen. Man denke, es würde einer klagen, und man müßte das Ding stillegen.

Das ist wie Bundeswehr, auch da wußte wohl jeder Kantinenkoch, wie deppert die Führung ist. Aber erst müssen Menschen sterben...gibts eigentlich irgendwo eine Stelle, wo mal die anfallenden "Entschädigungssummen" im Hindukuschkrieg aufgerechnet werden? So ähnlich wie die Staatsverschuldung? Mal hier 50 Kamele für das Kind, mal da ne lumpige Million pro massakrierte Familie...das läppert sich.

Denk da mal länger drüber nach. Bislang hast Du das nicht.

Jaja, aber wozu? Solche Systeme kannst Du in Kliniken sehen, da bringen die Akten zum Reißwolf oder Blutproben zum Hausvamp. Lohnt da wegen der platzsparenden Verschwinde in schmalen Wandschlitzen. Mit "ernsthafter Fracht" ist das keine Lösung.

Du verstehst es nicht. Die Bahn ist das "sichtbare Verlangen" der Regierung, mehr Geld auf der Straße zu versenken. Denn ganz offenbar soll MeckBenz mehr verdienen. Oder wer sonst Autos baut. Wir sind jetzt ein Autostaat. Die Bahn ist "nice to have", aber unwichtig. Und wir haben es noch gut, die Amis sind gleich einen Schritt weitergegangen, da wird geflogen.
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Am 12.07.2011 21:14, schrieb gUnther nanonüm:

Du musst selber wissen, was du tust. Niemand wird dich zur Vermietung zwingen. Kannst das Ding ja auch in eine Parkgarage schicken. Mit 10 Minuten Fahrzeit wird der Radius i.d.R. groß genug, um einen Parkplatz zu finden.

Wenn du was automatisieren willst: Foto vorher und nachher. Zusammen mit den Abrechnungsdaten hast du den Saubär dann schnell am Kragen.

Wodurch zeichnet sich Verschwendung deiner Meinung nach aus? Dass eine Pflanze zigmillionen Samenkörner entwickelt, obwohl doch nur aus einer Hand voll was wird - ist das auch Verschwendung?
Es geht m.E. nicht so sehr um Verschwendung, sondern eher um Umweltbelastung. Die wird ziemlich groß, wenn alles über die Straße statt über die Schiene abgewickelt wird. Ist das Angebot auf der Schiene schlecht, dann wird eben alles über die Straße und nicht über die Schiene abgewickelt. Also ist das Schienenangebot zu VERBESSERN und nicht das der Straße zu verschlechtern, wie oft gefordert wird. Dann stehen wir nämlich schlechter da als vorher.

bringt aber nix.

Die gleich wieder im Papierkorb verschwinden. DAS ist MANAGEMENT! Unternehmen leben und sterben i.d.R. durch das Verhalten im Management und nicht, weil ein paar Mitarbeiter zu faul wären. Dann sind sie schlecht motiviert und damit ist das Management gefordert, etwas für die Motivation zu tun. Das geht nicht nur mit Geld, sondern z.B. auch mit Respekt. Verschwinden die Vorschläge, wird sich niemand respektvoll behandelt sehen, sondern eher die innere Kündigung aussprechen. Sowas ist für jedes Unternehmen fatal.

Das ist vor allem das Management der Bahn höchstselbst. Wenn die Politik nicht auf Vorschläge der Bahn reagiert, ist das Sache der Politik. Aber die Bahn hat dann wenigstens ihren Mindestanforderungen genügt, indem es sinnvolle Zukunftsszenarien unterbreitet hat. Werden diese dann ständig von der Politik abgelehnt und meint auch die Bevölkerung, dass die Ideen recht gut wären, dann wird die Regierung nicht mehr lange im Amt sein. Deshalb wird doch geneigt sein, die Vorschläge wenigstens zu prüfen. Wenn aber überhaupt nichts vorgelegt wird, das man prüfen könnte - was sollte die Politik dann prüfen können?

So ähnlich war das bei dem genannten Unternehmen auch. Die Schubert & Salzer Spinnereimaschinen AG gibt es deshalb nicht mehr. Da gab es selbst in der Entwicklungsabteilung das Kürzel "nvm", das für "Nicht Von Mir" stand. Gemeint waren damit zwei Führungskräfte. Das Zweite war "erst mal sehen, was Schlafhorst macht" (also die Konkkurrenz). Mit einer solchen Stimmungslage treibt man die beste Firma in den Ruin. Die Bahn wäre sicher auch längst am Ende, wenn sie nicht entsprechend staatliche Unterstützung bekäme.

Diese Geisteshaltung ist eigentlich überhaupt nicht (über)lebensfähig. Sowas geht nur, so lange man am Tropf hängt. Spätestens dann, wenn das Auto keinen Fahrer mehr braucht, wird man vermutlich die Schläuche ziehen. Bis zum endgültigen Untergang wird's dann nicht mehr lange dauern. Es wäre Sache des obersten Managements, dem entgegen zu wirken. Es sind allerdings keinerlei Aktivitäten in dieser Richtung festzustellen.

Dann soll sie wenigstens öffentlich gute und überzeugende Vorschläge unterbreiten. Ist das denn zu viel verlangt?

Es geht doch überhaupt nicht um einen Börsengang. Wenn die Bahn kein tragfähiges und zukunftsfähiges Konzept hat, ist sie unabhängig von ihrer Rechtsform weg vom Fenster.

??? Wieso das denn? Wozu gibt es denn dann überhaupt das oberste Management der Bahn, wenn es sowieso nichts zu melden hat und stattdessen die Politik die ganze Arbeit machen soll? Gibt es im Unternehmen Die Bahn denn überhaupt nichts, was irgendwie in Richtung Selbsterhalt tendiert? Wie sehen das die Mitarbeiten? Sind die auch nicht an ihrer eigenen Zukunft interessiert?

Wieso legen sie das Unternehmen dann nicht gleich still, sondern setzen es einem langen und anstrengenden und aufreibenden Todeskampf aus? Hat da niemand ein Verantwortungsgefühl für die Mitarbeiter?

Hat man gesehen. Das Unternehmen hat sich für den Börsengang fast zu Tode gespart. Jetzt lassen sich die nötigen Investitionen kaum noch aufschieben. Und dann noch das fahrerlose Auto - das dürfte dann der Die Bahn den finalen Todesstoß versetzen. Ab dann geht's vermutlich ganz schnell.

Wozu braucht sie diese denn? Ist das Mangement der Die Bahn denn nicht mal in der Lage, die eigene Firma darzustellen geschweige denn irgendwelche zukunftsfähigen Vorschläge? Wozu sollte ein solches obersten Management denn überhaupt gebraucht werden? Weiß man nicht, wohin mit all dem Geld und muss deshalb ein paar Posten schaffen, die es wegpacken (in die eigenen Taschen)? Was sind das denn überhaupt für Figuren, wenn von ihnen absolut garnichts erwartet werden kann?

Jetzt mal ehrlich: Welche Politiker sollte denn aus welchen Gründen was für Die Bahn machen wollen? Das Unternehmen selbst hat überhaupt nichts Zukunftsfähiges zu bieten und scheint es auch nicht vor zu haben. Ist doch klar, dass sich die Politiker besseren Dingen widmen werden.

Das mag für die normalen Mitarbeiter gelten. Selbsterhaltungstrieb ist schließlich was ganz Normales und Gesundes.

Damit ist wohl das oberste Bahnmanagement und "die Politik" gemeint. Wie gesagt - das Bahnmanagement liefert überhaupt nichts Sinnvolles und "die Politik" muss gewählt werden. Wieso also sollte sie sich für die Bahn stark machen? Das oberste Bahnmanagement ist - wie schon beschrieben - aus eben diesen Gründen für mich die größte Umweltsau im ganzen Land. Dieses Bahnmanagement ist hauptverantwortlich dafür, dass wir nicht schon seit 20 Jahren auf die Elektromobilität umgestellt haben und dass deshalb noch immer verdammt viel Dreck in unsere Umwelt geblasen wird. Die Bahn ist somit auch hauptverwantwortlich dafür, dass wir für unsere Mobilität noch immer vorwiegend Mineralöl verwenden und dieses nur ausgesprochen schlecht nutzen, was auch entsprechende Abhängigkeiten von vielen Krisenregionen dieser Erde mit sich bringt. Um dieses Öl wurden schon viele Kriege geführt und viele Menschen kamen dafür aus schlichter Ignoranz in erhebliche Bedrängnis oder sind gar ums Leben gekommen. Alles eine Frage des obersten Managements, das sich seiner Verantwortung ganz offensichtlich nicht im Entferntesten bewusst ist.

Ein Mitarbeiter der Schubert & Salzer Spinnereimaschinen AG hat es damals recht treffend ausgedrückt: "Es ist, als ob eine schwere und unheilbare Krankheit das Unternehmen erfasst hätte." Gemeint waren damit die vorherrschenden Denkstrukturen. Eine Sanierung hätte bedeutet, dass zumindest ein paar Altgediente an unkritischere Posten versetzt werden müssen. So hat es über 2000 Leuten den Job gekostet.

Das muss überhaupt nicht sein, weil das oberste Bahnmanagement für das Unternehmen Bahn und nicht für die Bundesländer sprechen sollte.

... die Leute sterben TATSÄCHLICH und TÄGLICH! Auf den Straßen, weil die Schiene de facto nicht benutzbar ist und in den Spannungsgebieten und Kämpfen ums Öl. Genau genommen gehört der Klimawandel auch noch dazu.

Gegen das, was real passiert, dürften das nur Peanuts sein. So lange man aber die Zusammenhänge nicht sehen muss, wird man sie auch weiterhin ignorieren.

Mir scheint, du weißt nicht recht, wie mein Vorschlag aussieht.

Straßen entlasten -> weniger Unfälle, weniger Tote. Energie sparen -> weniger Öl, weniger Kriege ums Öl, Abwärmenutzung, weniger Umweltbelastung Speicherlose Nutzung regenerativer Energien -> regionale Energieformen nutzbar, weniger Abhängigkeiten, mehr Respekt der Leute untereinander, weil man generell wieder etwas mehr auf gleicher Augenhöhe wäre. Verkehrsfläche einsparen -> mehr verfügbare Fläche für das biologische Leben, besseres Lebensgefühl Weniger Lärm -> das System kann näher an die Menschen und damit mehreren Menschen nützen Mehr Komfort -> mehr Akzeptanz, mehr Marktdurchdringung, mehr Umwelteffekt. ...

Ich habe dir die Adresse geschrieben. Klicke sie halt auch an, damit du weißt, worum es geht.

Was sollten denn unsere Autofirmen gegen eine ordentliche Symbiose von Straße und Schiene haben? In den Städten können sie wg. Verkehrsüberlastung sowieso kaum noch Autos verkaufen. Sie müssen damit rechnen, dass sie per City-Maut sogar regelrecht ausgesperrt werden. Die Autobauer wissen auch, dass das Öl nicht ewig lieferbar ist. Deshalb müssen sie sich um alternative Antriebe kümmern. Sie wissen auch um die Umweltbelastung, die ihre Fahrzeuge mit sich bringen. Per Symbiose mit der Schiene könnten sie Grundlegendes zum Positiven wenden. Usw. .... Es gibt also viele Gründe, weshalb die Autobauer einer solchen Symbiose sogar sehr aufgeschlossen gegenüberstehen müssten. Angesichts der Verhaltens der Die Bahn sehen sie allerdings überhaupt keinen Grund, sich mit dem Gedanken näher zu beschäftigen. Die Bahn sendet ja überhaupt keine Signale in dieser Richtung aus. Würde sie es, würde sich die Entwicklungsrichtung von jetzt Akku schlagartig in mehr und anderen Innenraum verändern. Und außerdem: Irgendwer muss die Railtaxis auch bauen. Vermutlich werden das Firmen sein, die sich mit Massenproduktion auskennen. Das sind vor allem die Autobauer.
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Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller schrieb:

Bei dichtem Fahrplan bräuchte man keine Planung (U-Bahn, Straba). Aber auch das wird sabotiert. Ich könnte alle 20 Minuten von unserem Institut einen Zug nach Zürich resp weiter nach Winterthur nehmen. Aber: Ich muss die Fahrkarte vorher lösen. Und da muss ich wissen, welche Verbindung ich nehme. Die ist jedesmal anders und kostet so ca. 80 Rappen unterschiedlich. Und falsche Fahrkarte, auch wenn sie teurer ist als erforderlich, ist falsch und kostet Strafe. Idiotie bis hin zur Sabotage. Die Bahn nimmt jede Möglichkeit wahr, den Service zu verschlechtern, die Preise zu erhöhen und die Kunden zu vergraulen. Und ruft dann nach mehr Subventionen.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 14.07.2011 20:26, schrieb Rolf Bombach:

Dabei wird die Schweizer Bahn hierzulande immer als DAS Vorbild schlechthin dargestellt.
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Servus
Christoph Müller
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Nur von einigen, äähm, Träumern.
-ras
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Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Am 15.07.2011 15:01, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Kann sein.
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Christoph Müller
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Korrekt. Und wie schafft es die Bahn, elektrisch zu fahren? Richtig, mit Stromleitungen. Nicht mit Akkus. D. h. bei der Bahn hat man erkannt, dass elektrische Antriebe eine feine Sache sind, Akkus jedoch nicht (einige wenige Ausnahmen bestätigen die Regel). Diese Erkenntnis ist übrigens nicht neu, sondern schon über 100 Jahre alt. Merkwürdigerweise hatte aber auch während dieser langen Zeit niemand eine Idee, wie man die lästigen und sicher auch nicht billigen Stromleitungen loswerden, aber trotzdem elektrisch fahren könnte, mit einer Ausnahme: man packt einen Dieselgenerator in die Lok. Auch dieses Prinzip hat sich dem Akkubetrieb als haushoch überlegen erwiesen, weswegen weltweit vielfach mehr dieselelektrische Loks herumfahren als akkugespeiste.
Daher erlaube ich mir die Prognose: in den kommenden 100 Jahren werden sich Elektrofahrzeuge zwar durchgesetzt haben, aber sie werden mehrheitlich nicht aufgeladen, sondern betankt werden (z. B. mit Methanol als "Futter" für eine Brennstoffzelle). Aus genau diesem Grund verfolge ich die Entwicklung bei den Brennstoffzellen auch mit weitaus größerem Interesse als die Entwicklung bei Akkus.
Gruß
Michael
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Michael Landenberger wrote:

Die sind vor 50 Jahren auch mit Akkus gefahren. Heute finden sie elektrisch keineswegs so fein, dass sie alle Strecken mit Oberleitungen ausstatten. Der Aufwand ist einfach zu hoch, obwohl für die Bahn doch relativ einfach. Die Städte haben Strassenbahnen und O-Busse abgeschafft, weil die Kosten trotz Brennstoff ohne Strafsteuer einfach zu hoch sind.

Es bleibt die Frage ob es gelingt in den nächsten 100 Jahren die Hybridtechnik so weit zu entwickeln, dass sie mit einfachen Verbrennern mithalten kann ohne in der Endrechnung teurer zu sein. Ich habe Zweifel, dass sich im Individualverkehr elektrische Technik durchsetzt, der Aufwand, Akku plus E-Motor mitzuschleppen und mitzuwarten dürfte auch in 100 Jahren noch so hoch sein, dass es wirtschaftlich keinen Sinn macht, energetisch in der Gesamtbilanz ebenfalls nicht. Es sei denn es geschehen Wunder in der Akkutechnik oder Stromerzeugung im Kleine. Ein Mini-Kernreaktor, der ab Werk das Fahrzeug mit Energie für das gesamte Autoleben versorgt wäre technisch denkbar. Ich gaube nicht, dass man das derzeit will. Es ist bereits derzeit so, dass man lieber die Umwelt im grossen Stil versaut anstatt relativ kleine Risiken einzugehen.
Harald
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snipped-for-privacy@freenet.de schrieb...

Gibt es schon und heißt rnb
Falk D.
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Harald Hengel schrieb:

Gähn. http://en.wikipedia.org/wiki/Ford_Nucleon
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:

ROTFL Wo gibt es den zu kaufen?
Ich weiss nicht was dein Gähn soll, genau das schrieb ich, was der Artikel bestätigt. Technisch denkbar.
Harald
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Harald Hengel schrieb:

Das bezog sich darauf, dass diese Idee auch nicht mehr ganz taufrisch ist. 1958. Vielleicht gibt es auch Gründe, warum die seither in der Schublade liegen gelassen wurde.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 09.07.2011 00:35, schrieb Michael Landenberger:

Wenn ich Dir da mal wiedersprechen darf: Den meisten Sinn könnte es doch machen, ein Auto zu bauen, das z.B. 20% aus Brennstoffzelle und 80% aus Akkus holt. Dadurch erhöht sich die Reichweite, es muss kein Monster an Brennstoffzelle mit Kühlung oder ähnliches rein, und wenn ich stehe (Ampel, einkaufen oder Pause auf der Autobahn) wird der Akku nachgeladen. Ich hab da mal einen Bericht über ein Kart gesehen, die hatten glaube ich eine 100Watt Brennstoffzelle drin, und starke Kondensatoren für den Hohen strom zum Beschleunigen, gespeist von der Zelle und den Bremsen. Das Ding ging wohl ab wie Schmidts Katze.
Andreas
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Andreas S schrieb:

Gabs schon für das Auto: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,180658,00.html
Das war vor fast 10 Jahren. Die tollen Supercap-Module sind mittlerweile auf dem Müll... die Entwicklung geht rasend schnell weiter. immerhin konnte ein Kollege noch einige retten.
Der nächste Schritt war der Hy-Light, zusammen mit Michelin entwickelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Hy-Light
Aktuell ist die "Zusammenarbeit" von Brennstoffzelle und Li-Ion Akku. Durch chemisch-physikalische Tricks scheint es möglich, auf den grössten Teil der Lade/Entladeelektronik verzichten zu können. Was jetzt wie und wieviel Sinn machen könnte bei welcher Zusammenstellung des power trains wird ebenfalls untersucht, in dem man die Systeme modelliert und den Rechner Fahrzyklen fahren lässt ;-)
Brennstoffzellen sind bewährte Technik, insbesondere wenn man ein unendliches Budget wie das Militär oder die bemannte Raumfahrt hat. Dies jetzt massenmarkttauglich zu machen ist aufwändig und langwierig. Praktisch jede denkbare Methode zur Forschung und Entwicklung wird verwendet, inklusive Neutronenradiographie, Röntgenmikrotomographie, diverse Elektronenmikroskopien usw. zu den ganzen üblichen elektrischen hinzu. http://ecl.web.psi.ch/fuelcell/index.html
--
mfg Rolf Bombach

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snipped-for-privacy@epost.de schrieb...

Die Bahn baut mehr Elektrifizierung zurück als auf. Der Prozentuale Wert steigt nur, weil mittlerweile auch noch mehr Bahnstrecke entwidmet wird, damit kein Wettbewerber darauf fahren kann.
Falk D.
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On Fri, 8 Jul 2011 09:33:18 +0200, "Harald Hengel"

Erzähle doch bitte einmal wieviel Energie man zur Herstellung eines Akkus pro kWh Speicherkapazität braucht. Da Du diese Behauptung aufstellst wirst Du sicher belastbares Zahlenmaterial haben.
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Emil Naepflein wrote:

Erklär du, warum der Akku sio extrem teuer ist und dennoch der Energieeinsatz zur Herstellung gering sein soll.
Kosten kannst du relativ sum Energieeinsatz setzen!
Harald
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